Dieses digitale Tool-Set müssen IT-Dienstleister heute unbedingt mitbringen

Die Digitalisierung ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Mit den richtigen Werkzeugen und einer ausgeklügelten Architektur gelingt es Systemhäusern, ihre Kunden voranzubringen.

 

Mittelständische Unternehmen haben verstanden, dass die Digitalisierung ihnen Vorteile bringt. 95 Prozent der in einer Studie der Unternehmensberatung Horváth & Partners befragten Entscheider konnten durch die Digitalisierung ihre Produktivität steigern, Kosten senken sowie Produkte und Services verbessern.

 

Systemhäuser können ihren Kunden entscheidend auf dem Weg in die digitale Zukunft weiterhelfen. Das ist kein Hexenwerk und sollte Schritt für Schritt angegangen werden. Schrecken Sie nicht vor dem „anspruchsvollen“ Wort Digitalisierung zurück. Es geht darum, dem Kunden in kleinen Schritten weiterzuhelfen. Dafür müssen Sie zunächst selbst Kompetenzen aufbauen und mit den richtigen Werkzeugen an diese Aufgabe herangehen.

 

Die Marktforscher von IDC propagieren für die Digitale Transformation die DX-Plattform als zukünftige Technologiearchitektur. Diese DX-Plattform ist stets nach außen gerichtet, datengetrieben und verfügt über offene Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung.

 

Cloud sorgt für Mobilität

 

Konkret sollten die Anwendungen für die Digitalisierung Cloud-basiert sein. Diese erlauben es den Mitarbeitern, flexibel und standortunabhängig zu arbeiten. Sie sind dann nicht mehr an ihren Schreibtisch gebunden. Lösungen wie Microsoft Office365 ermöglichen dies.

 

Aber nicht nur Office-Pakete helfen weiter, auch komplexere Aufgaben wie das Projektmanagement können sehr viel einfacher in der Cloud ausgeführt werden. Beispielsweise können Angebote wie Trello oder Podio Angestellten dabei helfen, ihre Arbeit effizient zu organisieren.

 

Das gehört in den digitalen Werkzeugkasten

 

Zum digitalen Werkzeugkasten gehören auch Lösungen für das Finanzmanagement oder Enterprise Resource Management (ERP) sowie für die Kundenverwaltung (Customer Relationship Management, CRM) und Lieferantenbeziehungen (Supply Chain Management, SCM).

 

All dies sollte heutzutage ebenso Cloud-fähig sein wie die anderen Lösungen. Um den Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden, sollten die Daten in einem hochsicheren und zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gespeichert werden.

 

Ein Self-Assessment-Tool kann Ihren Kunden dabei helfen, zu einer realistischen Einschätzung ihrer derzeitigen Position auf dem Weg zur Digitalisierung zu gelangen.  

 

Nicht vergessen sollten Sie Sicherheit und Backups. Unternehmen sollten stets sicher sein können, dass ihre Daten bei Ihnen gut aufgehoben sind.

 

Mit diesen einfachen Werkzeugen können Sie Ihre Kunden erfolgreich in die Digitalisierung begleiten. Sie benötigen dafür einen genauen Plan, eine helfende Hand und Know-how bei der Integration? Wir setzen auch gerne gemeinsam mit Ihnen diese Prozesse bei Ihren Kunden auf.

 

 

Quelle Titelbild: iStock / MIND_AND_I