Die große Urlaubscheckliste: Was muss ich als Systemhaus beachten?

Die große Urlaubscheckliste: Was muss ich als Systemhaus beachten?

Die BUSYMOUSE aus Hannover will Systemhäusern mit einer Urlaubscheckliste für Kunden die Arbeit in der schönsten Jahreszeit erleichtern.

Wenn die Temperaturen steigen, lockt der Urlaub. Aber Vorsicht, manchmal bleibt in der Arbeit einiges liegen. Damit das nicht passiert, hat sich die BUSYMOUSE Business Systems GmbH aus Hannover etwas einfallen lassen.

Systemhäuser können ihren Kunden das Leben erleichtern, wenn sie ihnen ein kleines Vergissmeinnicht präsentieren. In der BUSYMOUSE Urlaubscheckliste sind viele nützliche Tipps zusammengefasst.

Entscheider können so unbesorgt in ihren Managed Sommerurlaub aufbrechen und sicher sein, dass auch in ihrer Abwesenheit das Geschäft problemlos weiterläuft. Die Kunden haben die Gewissheit, dass ihr Managed Service Provider für sie die Extrameile geht. Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengestellt.

Urlaub rechtzeitig vorbereiten

Die erste Checkliste „Im Büro“ zeigt in chronologischer Reihenfolge, was alles zu erledigen ist, bevor man in den wohlverdienten Urlaub aufbricht.

Das fängt damit an, dass ein Mitarbeiter seinen Urlaub rechtzeitig und für alle Kollegen sichtbar in den Gruppenkalender eintragen sollte. Zwei Wochen vor Urlaubsbeginn sollten dann die wichtigsten Angelegenheiten angegangen und geklärt und der Termin für das Übergabegespräch mit der Vertretung festgelegt werden.

Kurz vor dem Urlaubsantritt sollten die entsprechenden Schlüssel übergeben, die Telefon- sowie die E-Mail-Umleitung und eine automatische Abwesenheitsmeldung aktiviert werden. Dafür gibt es in der Urlaubs-Checkliste Vorlagen auf Deutsch und Englisch. In der Abwesenheitsmeldung sollte stehen, wer die Vertretung sein wird und auch alle anderen Ansprechpartner.

Sicherheit über allem

Eine eigene Checkliste gibt es für Sicherheitsfragen. Darin wird empfohlen, sicherzustellen, dass die Betriebssysteme und Software auf allen Geräten, die mitgenommen werden, auf dem neuesten Stand sind. Das Installieren von Updates unterwegs kann aufgrund von langsamen und instabilen Verbindungen schwierig werden. Man sollte dazu grundsätzlich das WLAN zuhause verwenden, von dem man weiß, dass es mit einem Passwort geschützt ist.

Es ist ebenfalls ratsam, Vorsichtsmaßnahmen für die Geräte zu treffen, die am Arbeitsplatz oder zu Hause zurückgelassen werden. Wenn Unbefugte trotzdem Zugriff auf den Desktop erhalten, sollten sie keine wertvollen Daten sammeln können. Alle Geräte sollten grundsätzlich passwortgeschützt sein (auch die, die man mitnimmt).

Wertvolle Daten auf Geräten, die man im Urlaub dabeihat, sollten unbedingt gesichert werden, damit es nicht zu einer doppelten Katastrophe kommt, wenn man sie verliert. Termine oder Aktivitäten während der nächsten Reise sollten nicht über Social-Media-Kanäle bekanntgegeben werden. Kriminelle erhalten sonst einen Einblick, wann das Zuhause unbewacht ist und können in der Zeit, in der man weg ist, ungestört einbrechen. Reisebilder sollte man erst posten, wenn man zurückkommt.

Auto-Connect-Optionen für das automatische Verbinden mit offenen WLAN-Netzwerken sollten kurz vor dem Reisestart deaktiviert und Netzwerk-SSIDs in den individuellen Gerätelisten vergessen werden. Cyber-Kriminelle könnten solche Funktionen für Man-in-the-Middle-Angriffe missbrauchen. Man sollte die Anzahl an Geräten, die man im Urlaub dabeihat, auf ein Minimum begrenzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas beschädigt, gestohlen oder verloren geht, steigt, je mehr Geräte man mitnimmt. Es sollte vorab sichergestellt sein, dass die individuelle Reiseversicherung alle Geräte und alle anderen Wertsachen abdeckt, die man mitnehmen möchten. Die vollständige Liste finden Sie übrigens hier. Danach bleibt eigentlich nur noch eins – genießen Sie Ihren Urlaub.

 

Quelle Titelbild: unsplash / Damir Bosnjak